Datacenter Monitoring leicht gemacht

Dass ein umfassendes Monitoring für den reibungslosen Betrieb eines Rechenzentrums unabdingbar ist, steht heutzutage nicht mehr zur Debatte. Wer auf der grünen Wiese beginnen kann, wird bereits bei der Beschaffung der Komponenten darauf achten, dass sämtliche Geräte über gängige Protokolle wichtige Informationen und Daten zur Verfügung stellen. Wer eine bestehende Umgebung nachrüsten will, sieht sich mit einigen zusätzlichen Fragen konfrontiert

  • welche Datenpunkte sind für mich relevant?
  • wo soll die Messung erfolgen?
  • lassen sich bestehende Geräte nachrüsten?
  • auf welche Technologie und welche Protokolle soll ich setzen?
  • wie werte ich die Daten aus?

Wenn ich bereits über intelligente Rack PDUs  verfüge, lassen sich dort in der Regel zusätzliche Sensoren für Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit anschliessen. Auch der Strom lässt sich sowohl in der Unterverteilung, im Rack oder direkt beim Verbraucher messen.

Allerdings hat die klassische Überwachung auch Ihre Tücken. Man benötigt zusätzliche IP Adressen, Netzwerkkabel und Ports sowohl bei Switches als auch an Patchpanels, um die zu überwachenden Geräte anzuschliessen.

Wenn man sämtliche Kosten in die Rechnung miteinbezieht, geht die Überwachung schnell einmal ins Geld.

Packet Power verfolgt hier einen neuen Ansatz sowohl für neue Installationen wie auch beim Nachrüsten von bestehenden Umgebungen. Die Lösung basiert auf einer speziellen, verschlüsselten Funktechnologie, welche Netzwerkkabel und IP Adressen grösstenteils überflüssig machen.

Die verschiedenen Messmodule decken alle denkbaren Anforderungen von Gleichstrom und Wechselstrom über Temperatur und Feuchtigkeit ab und kommunizieren über Funk mit einem Gateway, welches die Daten via SNMP oder Modbus TCP/IP zur Verfügung stellt und lassen sich mit wenig Aufwand in bestehende Unterverteilungen einbinden.